Supervision

„Was ist Supervision eigentlich? Wozu brauchen wir denn Supervision? Was bringt uns Supervision?“

Diese und ähnliche Fragen höre ich in meiner Trainer-Tätigkeit sehr häufig.
Ich möchte versuchen, eine Begriffsklärung und Nutzendefinition dieses gerne missverstandenen und manchmal sogar unangenehm erlebten Angebots zu geben.

Einerseits dient Supervision der Reflexion von beruflicher Kommunikation und Interaktion mit Organisationsexternen, das sind alle Handlungen, die im Zusammenhang mit Kunden, Klienten, Kooperationspartnern getätigt werden. Man spricht hier von „Fallsupervision“.
Hier stehen Arbeitsprozesse, Kunde, Klient im Mittelpunkt.

Im Gegensatz dazu steht die „Teamsupervision“, bei der die Kommunikation und die Interaktionen, aber auch Organisationsabläufe eines Teams im Vordergrund stehen.

Supervision kann in diesem Fall der Konfliktbearbeitung und -bereinigung, der Beziehungsklärung und Beziehungsarbeit sowie der Förderung des Gruppengefühls dienen.

Supervision beinhaltet Aspekte der Teamentwicklung und der Organisationsentwicklung.
Supervision findet prozessbegleitend statt, sie ist nicht nur eine einmalige Angelegenheit.
Supervision wird in regelmäßigen Abständen in einem Team, einer Gruppe abgehalten, um so auch Veränderungen in der Team-Kommunikation hervorzurufen und zu begleiten.

Der Supervisor muss fachlich einschlägig gebildet sein, das heisst nicht nur über psychologisches, ja therapeutisches, Wissen verfügen, sondern auch über arbeitspsychologisches, gruppendynamisches und Organisationswiss

 

Preise auf Anfrage unter 0664/103 17 70