Spruch der Woche

Kommentare 0

Tue, was du fürchtest und die Furcht wird dir fremd. Dale Carnegie

Wer hat nicht schon einmal erleichtert aufgeseufzt und festgestellt: „Soo schlimm wars ja eh nicht.“ Ein Beispiel für obigen Spruch.

Aus psychologischer Sicht ist das ohnehin ziemlich klar: Der Mensch braucht eine gewisse Kontrolle über sein Leben und auch über die Zukunft, um sich gut zu fühlen. Das Ausmaß des Kontrollbedarfs ist natürlich individuell unterschiedlich, aber die meisten von uns haben gern wenigstens ein Minimum von Berechenbarkeit in ihrem Leben.
Das, was wir fürchten, ist uns meist unbekannt und daher unberechenbar. Seien es Schmerzen oder Verzögerungen bei der Erreichung von Zielen oder erwartbare Hindernisse. (Übrigens auch ein Grund dafür, warum Menschen manchmal in scheinbar unerträglichen, aber vertrauten, Umgebungen ausharren.)

Wenn wir uns allerdings auf den Weg machen und uns dem Unbekannten stellen, wird es ein Stück weit überschaubarer und kontrollierbarer. Und das bedeutet für die meisten Menschen eine Erleichterung.

Daher: Tue, was du fürchtest und die Furcht wird dir fremd. Dale Carnegie


Blick von der Hohen Wand

Schreibe eine Antwort