Eye Movement Integration

100_2055Eye Movement Integration (EMI) – eine Therapie-Methode, die mit Augenbewegungen arbeitet.

Mit EMI werden sehr schnell Effekte erzielt, Patienten werden von der Last alter ungelöster Erinnerungen befreit. Fast alle Formen von Trauma, Missbrauch, Autounfälle, Vergewaltigung, Naturkatastrophen können hiermit behandelt werden.

„Dies ist keine Hypnose, und auch keine Magie, wohl aber ein äußerst unmittelbares Mittel, die Kraft des Geistes für das freizulassen, wofür sie gebraucht wird: Sich selbst zu heilen!“ – Danie Beaulieu.

1989 wurde EMI von Connaire Andreas und Steve Andreas (beide M.D.) entwickelt.
Danie Beaulieu hat die Technik so weiterentwickelt, wie wir sie heute anwenden. Die Wurzeln von EMI liegen im neurolinguistischen Programmieren – deshalb ist EMI auch keine Psychotherapie, sondern eine Neurotherapie.
Jede traumatische Erfahrung bahnt sich im Gehirn – durch Wahrnehmungen wie Geruch und Geschmack, Sehen und Hören sowie durch Körperempfindungen.
Gehirn und Körper reagieren anscheinend nicht irgendwie auf Gefahr, sondern verändern sich bei traumatisierenden Inputs zwangsläufig.

EMI ist eine Möglichkeit, die Selbstheilung der unbewussten neuronalen Netzwerke zu aktivieren.

Forschungsresultate ergeben nach einer Behandlung 48 % Veränderung in den Symptomen, nach zwei Behandlungen 78 % Veränderung in den Symptomen, allermeistens natürlich eine Verbesserung.

EMI ist bei Erwachsenen und bei Kindern einsetzbar. Eine EMI Sitzung dauert 2 Einheiten, das sind 100 Minuten. Ob eine Behandlung reicht, oder eine Folgebehandlung indiziert ist, wird gemeinsam nach der ersten EMI-Sitzung entschieden.

Sinnvoll ist es, EMI in eine bestehende Psychotherapie einzubauen, um mit einer weiteren Technik zum gewünschten Ergebnis zu kommen, nämlich psychisches und physisches Leiden zu verringern oder gänzlich zum Verschwinden zu bringen.

Eine EMI-Einheit kostet € 150,-, innerhalb einer regulären Psychotherapie können von den Kassen € 22,- rückerstattet werden.

Anfragen unter 0664/1031770 oder per mail mageva.tesar@vienna.at